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Google-Keywordplaner nur noch für Kunden mit großem Budget

Google-Keywordplaner nur noch für Kunden mit großem Budget
Christoph Praet

Geschrieben von Christoph Praet

Google hat heute eine Bombe platzen lassen, die allen SEO´s und kleineren AdWords-Kunden wohl schlaflose Nächte bescheren wird. Der beliebte Google-Keywordplaner wird in Zukunft keine signifikant wichtigen Daten mehr ausspucken, wenn man nur mit geringere monatliche Ausgaben AdWords verwendet. Das bedeutet (und wir haben das mit einem Testkonto überprüft), dass bei geringen Investitionen in AdWords keine relevanten Keyworddaten mehr ausgegeben werden. Was Google hier mit „geringen monatlichen Ausgaben“ genau meint, wie hoch das Budget also sein muss um alle Daten sehen zu können, wurde bis jetzt noch nicht gesagt.

Die Auswirkungen

Somit ist es für kleine Unternehmen und SEO´s fast nicht mehr möglich, die „Power“ eines Keywords zu ermitteln. Die Keywordrecherche wird also extrem mühsam werden und kann von einem Laien so fast gar nicht mehr bewerkstelligt werden. Auch Tools von Drittanbietern, welche auf die Googledaten zugreifen, bringen kaum noch ordentliche Ergebnisse. Auf deutsch bedeutet das alles nichts anderes, als dass der Google-Keywordplaner nun kostenpflichtig ist und allen vorenthalten wird, welche keine enormen Summen (obwohl dies relativ zu sehen ist) in AdWords investieren möchten. Die Schere zwischen „Arm & Reich“ wird also auch bei Google weiter auseinander gehen und alle bevorzugen, welche mehr Werbebudget zur Hand haben.

Gibt es Alternativen

Nicht wirklich. Google hat hier die absolute Markthoheit und auch die besten und validesten Daten zu bieten. Momentan ist das ganze Thema noch zu frisch und die meisten Tool-Anbieter haben hier noch kein Statement abgegeben. Man wird also erst in der Zukunft genau wissen, wie hier gegengesteuert werden kann. Ich vertraue hier aber auf die Spezialisten der SEO- und SEA-Tools. Die Jungs werden schon eine Lösung finden.

Was nun?

Tja, gute Frage. Eigentlich bleibt jetzt nur noch die Handarbeit und mühsame Recherche über andere Tools. Des Weiteren habe ich im Netz gelesen, dass einige einen Shared-Account eröffnen möchten und somit auf die benötigte monatliche Summe zu kommen. Dies halte ich aber nicht wirklich für sinnvoll, da die Daten einfach zu sensibel sind und es hier um Geld geht. Das Vertrauen in den Account-Partner muss hier also schon sehr groß sein, um dies so umzusetzen.

Wir halten Euch natürlich auf dem Laufenden.

Update:

Wie ich jetzt erfahren habe, wird der Traffic eines einzelnen Keywords jetzt nicht mehr „genau“ angezeigt, sondern in folgende Rubriken unterteilt. Zumindest gilt dies wohl für AdWords-Account mit keiner aktiven Kampagne oder einer Kampagne, die ein zu geringes monatliches Budget aufweist.

  • 0
  • 1-100
  • 100-1K
  • 1K-10K
  • 10K-100K
  • 100K-1M
  • 1M+

Quelle

Christoph Praet

Wer schreibt denn hier?

Hi, schön das Du diesen Artikel so aufmerksam gelesen hast. Ich bin Christoph, Gründer von ModernPixel und Head of Webdesign in dieser schönen Agentur. Tue Dir keinen Zwang an und folge mir ruhig auf allen Plattformen, die das Internet so zu bieten hat. Dort bin ich auch persönlich für Dich erreichbar.

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